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Ostergeschenke: Zeit mit der Familie, Abenteuer an der Luft und aufregende Momente

von Daniela Dietz
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Ostergeschenke? Echt jetzt? In diesen Zeiten fällt es mir schwer, mich auf den Spaß im Leben zu fokussieren. Es kommt mir oberflächlich und falsch vor. Gleichzeitig geht unser Leben weiter, wir haben Kinder, die schon durch die letzten zwei Jahre viele Einschränkungen einfach hinnehmen mussten und die ich jetzt nicht mit Kriegssorgen weiter beunruhigen will.

Als Eltern haben wir gerade eine schwierige Rolle, oder? Und jetzt steht Ostern vor der Tür, ein Fest mit bunten Eiern und Schokoladenhasen, mit Familie, Freunden, Sonnenschein, den ersten Blumen. Ostergeschenke dürfen natürlich auch nicht fehlen, in einer heilen Welt.

Ostergeschenke ja oder nein – was ist jetzt richtig?

Ich werde einen Teufel tun und diese Frage beantworten. Richtig ist das, was sich für jede Familie richtig und gut anfühlt. Ich kenne Familien, die in diesen Zeiten den Konsum ganz bewusst runterschrauben, sich zurückziehen, sich auf die eigene Nähe rückbesinnen und die Welt da draußen versuchen auszublenden. Ich kenne andere Familien, die das Leben noch intensiver als sonst feiern. Die mit ihren Kindern zelebrieren, dass sie nach zwei Jahren nun keine Maske mehr in der Schule tragen müssen. Die rausgehen, die erste Sonne genießen und jeden Tag mit einem bewussten schönen Erlebnis anreichern. Und dazwischen gibt es ganz viele andere Wege, die auch richtig sind. Je nach Familie, nach Situation, nach Prägung, nach eigenen Werten.

Ostergeschenke ja oder nein, und wie groß sollen sie sein? Jede Familie entscheidet das für sich.
Unterschiedliche Familien, unterschiedliche Kids, unterschiedliche Vorgehen: Für glückliche Kinder gibt es nicht DAS Patentrezept.

Wir entscheiden uns für Spaß – und machen Ostergeschenke

Ich sehe, was die letzten zwei Jahre, aber auch die aktuelle Lage in der Ukraine, mit meinen Kids und ihren Cousins und Cousinen macht. Es verunsichert sie. Meine Große schaut in der Schule jeden Tag Logo und ist bestens informiert. Sie kommt nach Hause und sagt Sachen wie: „Bei Logo haben sie heute gesagt, der dritte Weltkrieg kommt.“ Woah. Sie hat natürlich nicht die Bilder im Kopf, die bei mir mit diesen Worten sofort aufpoppen, aber Weltkrieg ist auch für eine Zehnjährige ein starkes Wort. Sie fragt nach Schutzräumen in unserer Wohnung.

Und ist dann auch wieder ganz das ausgelassene Kind, mit dem ich in die Unendliche Geschichte eintauche oder im Garten buddele. Ich will mehr von diesem ausgelassenen Kind. Ich will ihr die Sorgen nehmen. Ich will ihr mehr von all dem Schönen im Leben zeigen.

Zeit zusammen, draußen was erleben: Das sind die besten Ostergeschenke

Wir planen Ostern nun so: Wir schnappen alle von der Familie, die wollen, und machen einen großen Ausflug. Raus ins Grüne, sich so richtig austoben – und wir haben den ganzen Fuhrpark dabei: Alle Gokarts, die es in der Familie mittlerweile gibt, alle Laufräder und kleinen Fahrräder, alle Puppenwagen und Roller. Der große Picknickkorb darf nicht fehlen, gefüllt mit Leckereien, und eine Anzahl an bunten Decken, die wir dann zusammenpuzzeln.

Wir werden Wettrennen machen, bei denen wir die Regeln so anpassen, dass alle Teilnehmer:innen ähnliche Chancen haben. Bei denen wir die Fahrzeuge so verteilen, dass jeder sein/ihr Bestmögliches geben kann. Wir werden lachen und uns ganz viel erzählen. Wir werden essen und trinken. Ja, wir werden Ostergeschenke dabeihaben. Und vor allem: Wir werden eine Erinnerung schaffen, die in uns allen verankert ist.

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Wettrennen mit angepassten Regeln: Damit alle ungefähr gleich gute Chancen auf den Sieg haben.

Aber welche Ostergeschenke? Große, kleine, viele, wenige?

Auch hier macht es jede Familie anders, wächst jedes Kind ein bisschen anders auf. Manche schenken an Ostern genauso viel wie an Weihnachten, bei anderen gibt es „nur“ Schokohasen und buntgefärbte Eier. Wenn man nun mit der großen Familie feiert, stellt sich immer die Frage nach Gerechtigkeit. Wenn meine Schwester ihrem Sohn ein Gokart schenkt, wird dann meine Tochter traurig, wenn ich für sie nur ein paar ihrer Lieblingsschokoeier und ein neues Stiftset habe? Ich glaube, sie kann das aushalten. Aber vielleicht schaue ich nochmal im BERG-Sortiment und erfreue sie mit einem Accessoire für ihren BERG Buddy Lua. Zumal BERG gerade 10% seiner Einnahmen in der #StandwithUkraine-Kategorie an die Diakonie Katastrophenhilfe spendet.

Wie werdet Ihr Ostern dieses Jahr feiern? Wie geht Ihr mit Euren Kindern in diesen Tagen um? Schreibt es uns in die Kommentare und lasst uns Ideen austauschen.

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Astrid Chalupa
Astrid Chalupa
1 Monat zuvor

Wir waren gestern mit der großen Familie im Taunus wandern , es war sonnig und toll, viele mal wieder zu sehen. Wir haben viel gelacht, aber auch über die weltpolitischen Geschehnisse und Corona gesprochen. Und es tat so gut. Ostern feiern wir unter uns, davor besuchen wir nochmal die Eltern und Geschwister. Warum nicht feiern ? Es nützt keinem , den ganzen Tag Trübsal zu blasen, sondern helfen, anpacken wo es geht – Corona ist eh so schnell nicht vorbei. Wir sind dennoch vorsichtig und testen uns vorher. Wir schauen 1x am Tag Tagesschau oä , das reicht. Kinder können das noch nicht richtig einordnen, was das bedeutet und Corona hat ihnen genug soziale Isolation beschert.
Wir freuen uns auf den Frühling, Ostern und hoffen auf ein baldiges Kriegsende. Liebe Grüße

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